BENDER - Filmriss (Benders 1. Fall)

Mir gefiel die Idee, mal einen Privatermittler in einen Rollstuhl zu setzen und zu sehen, wie der im Alltag zurecht kommt. Daraus entwickelte sich eine überrschend rasante Geschichte mit allen Zutaten, die ein guter Krimi braucht. Ich will natürlich nicht zu viel verraten.

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich will ich ein bisschen was verraten, schließlich sollt ihr das Buch ja kaufen!

Es geht um Kinderpornografie, Entführung, Korruption, organisiertes Verbrechen und es werden auch nicht alle Figuren der Geschichte überleben. Manche haben eine ausgesprochen kurze Rolle.

Und das Gerücht, Behinderte wären asexuell, wird ein für alle Mal widerlegt!  

 

 

Friedwart Bender ist Mitglied einer Spezialeinheit der Frankfurter Polizei. Bei einem Einsatz trifft ihn ein Querschläger aus der Waffe eines Kollegen in den Rücken. Als querschnittgelähmter Frührentner hält er es allerdings nicht lange aus. Mit seinem Computerwissen und den Kontakten aus seinem früheren Leben hat er als privater Ermittler ganz andere Möglichkeiten. Das Thema Computerkriminalität war schon in seinem alten Leben einer seiner Schwerpunkte, jetzt kann er sich seine Fälle aussuchen. Mit dem Geld aus der Unfallversicherung und seiner Abfindung richtet er sich ein Computerlabor ein, dass der Traum jedes Forensikers ist. Es bleibt sogar noch ein wenig übrig, um den Van, der für seine Bedürfnisse umgebaut wird, mit den wichtigsten Werkzeugen auszustatten, um vor Ort erste Auswertungen durchführen zu können. Denn von so einer dämlichen Querschnittlähmung lässt sich ein Bender doch nicht aufhalten. Vor allem, wer nimmt schon den Krüppel da hinten im Rollstuhl zur Kenntnis? Gibt es eine bessere Tarnung?

 

Gleich in seinem ersten Fall taucht plötzlich Tanja, sein Patenkind in einem ziemlich harten Pornofilm auf. Er und ihre Eltern sind die einzigen, die ihr glauben, dass sie keine Ahnung hat, wie sie in diesem Film gelandet ist. Beim Versuch, Tanjas Ruf zu retten und die Verbreitung des Films zu verhindern, landet Bender direkt im organisierten Verbrechen. Über Korruption, Entführung, Mord und die unglaubliche Geschichte einer über Generationen reichenden Familienfehde stößt Bender auf einen geheimnisvollen Orden aus der Zeit der Kreuzfahrer.

 

Computerlabor hin, Rollstuhl her, jetzt muss Bender doch wieder selbst ran.

 

 

Kleine Anekdote am Rande: Auf die ungesund aussehende junge Dame stiess ich auf der Suche nach einem passenden Coverfoto. Es stellte sich heraus, dass wir uns schon sehr lange kennen und nur in den letzten Jahren ein wenig aus den Augen verloren haben. Die Welt ist wirklich ein Dorf. **

 

* ich liebe es, als Autor das Blaue vom Himmel herunter zu lügen und den Menschen gefällt es noch ...

 

** das war jetzt nicht gelogen, wir kennen uns wirklich schon, da war sie noch ein Küken, das mit meinen Küken spielte.

 

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